Archiv
Zum 50. Geburtstag des Kneippvereins Bericht in der Saaarbrücker Zeitung am 02.04.2012
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/seit-50-jahren-aktiv-in-ormesheim_aid-1147336
Unsere Fahrt zur Bundesgartenschau und unsere Übernachtung mit Weinprobe auf dem Weingut Mühlmichel in Kirchheim a.d. Weinstraße

Auf dem Weingut Mühlmichel in Kirchheim a.d. Weinstraße

Unsere Radtour von Hinterweidental nach Wissembourg
Am 27. Juni konnten wir endlich unsere lange angekündigte Radtour von Hinterweidental nach Wissembourg durchführen. Wir starteten mit 11 Personen bei idealem Wetter in Hinterweidental auf dem Radweg entlang der Wieslauter. In Niederschlettenbach war für uns in Gasthaus "Altes Schulhaus" im Biergarten reserviert. Gut gestärkt ging es weiter nach Wissembourg. Nach einem Stadtrundgang und einer gemütlichen Pause in einen Cafe machten wir uns dann auf den Heimweg. Alle Teilnehmer kamen nach der 61 Km langen Radtour in Hinterweidental wieder gut an. Alle waren begeistert und freuen sich schon auf die nächste Tour.
Reise Wachau und Wien
Kneippverein Ormesheim besucht die österreichische Metropole Wien.
Am 5. Juli 2023 um 5.40 Uhr holte uns pünktlich ein Fahrer der Fa. Anton Götten Reisen (AGR) am Theo-Carlen-Platz ab. Wir, das waren und sind 11 Vereinsmitglieder, die sich einer von AGR organisierten Reise anschlossen. Die Ormesheimer Gruppe, war nicht die Kleinste aber die, die am frühesten aufstehen musste und dann in einem Fackelzug mit vielen Zusteigestopps 2 h später ab Homburg losfahren konnte. Wir fuhren also mit anderen Reisenden aus SB, NK, HOM, ZW, PS, IGB über Hockenheim, wo unser Fahrer zusteigen durfte, zu unserem Zielort Altlengbach zwischen St. Pölten und Wien. Unser Fahrer Jochen (eigentlich ein Chemiker) hielt uns mit Getränken, Biopausen, lustigen Sprüchen und einem 3-Gänge, 5-Sterne-Menu bei Laune (bestehend aus Brot, Senf und warmen Würstchen). Gegen Abend, nach langer Fahrt ziemlich ermattet, allerdings leidlich heruntergekühlt, kamen wir im Hotel das Steinberger (kein Vergleich mit dem Steigenberger) an. Das Essen war all die Tage reichlich und gut bürgerlich als Buffet, nur an einem Abend wurden wir bedient.
Der erste Ausflug brachte uns nach Krems, einem Zentrum der Wachau, wo wir ein Schiff bestiegen und Donauaufwärts zum Stift Melk gefahren wurden. Die Sonne war ziemlich intensiv, weshalb einige im Inneren saßen und sich bewirten ließen. Nach ca. 2 h Fahrt, die uns das malerische Donautal der Wachau näherbrachte, waren wir am Ziel und wurden von Jochen empfangen, der uns zum Stift fuhr. Die Erklärungen während der Fahrt waren in Deutsch, Englisch und Japanisch. Da es Mittagszeit war suchte sich jeder ein Restaurant für das Vesper, die einen in der Altstadt von Melk, die anderen im Klosterrestaurant. Gegen 15 Uhr waren wir dann mit unserem Führer Paul verabredet am Brunnen bei Gluthitze. Dieser zeigte uns das Kloster, die Kirche und die Ausstellung (ohne fotografieren). Der Klosterladen durfte nicht fehlen und ein Buch über das Stift musste für mich sein. Als Abschluss hatten wir noch die Möglichkeit den sehr schönen Park mit Lustschloss zu besichtigen. Anschließend fuhr Jochen uns im Bus über eine Route entlang der Donau zurück ins Hotel. Er hatte sich schlau gemacht und konnte zu einigen Burgruinen Details berichten. Am dritten Tag ging die Reise nach Wien, wo am Schloss Schönbrunn unsere Stadtführerin zustieg. Leider konnten wir das Versailles nachempfundene Schloss Schönbrunn nicht besichtigen und fuhren anschließend, den Erklärungen unserer Führerin lauschend, durch das Zentrum von Wien. Viele Dinge, die wir noch nicht über Österreich und speziell Wien wussten hat sie uns nähergebracht. Im Stephansdom wurden leider zwei Gäste ihrer Geldbörsen beraubt und weitere zwei konnten Attacken junger Mädchen abwehren. Das hat die Freuden am Besuch dieser großartigen, von den Habsburgern geprägten, Stadt getrübt. Schade, dass wir nicht vor Taschendieben gewarnt wurden. Jedenfalls war genügend Polizei vor Ort, die galt allerdings den ungarischen und serbischen Präsidenten Orban undVučić, die an diesem Tag auf Staatsbesuch in Wien waren und nicht den Taschendieben.
Am vierten Tag stand das Marillen-Fest in Krems auf dem Programm.
Jochen fuhr uns also wieder nach Krems, wie am zweiten Tag, und wir wurden ohne viel Information auf den Weg geschickt. Das war nicht gut. Doch wir fanden das Fest und konnten uns auch fast vollständig auf ein Restaurant einigen, wo wir dann zwei große Portionen Tapas im Restaurant Papas Tapas gemeinsam essen konnten. Das Fest, was sich in einer langen Straße autofrei abspielte, hatte viele Touristen wie uns magnetisch angezogen. Angeblich stammen die Aprikosen, wegen Missernten in der Wachau, aus Spanien. Als Abschluss feierten wir dann noch in einem original österreichischen Biergarten am Anfang der Fußgängerzone, den wir schon zu Beginn ausgemacht hatten.
Heimfahrt mit dem Bus zurück zum Hotel.
Der vorletzte und fünfte Tag hatte für uns zunächst die Kurstadt Baden im Programm und anschließend die Zisterzienser Abtei Heiligenkreuz im Wienerwald. Baden konnten wir wieder ohne Information ablaufen. Unsere 11 Vereinsmitglieder hatten sich dann auch entsprechend verteilt, jeder nach seinen persönlichen Vorstellungen. Jochen holte uns dann wieder am gleichen Ort ab und fuhr uns in die Abtei, wo uns Pater Antonius, ein Deutscher aus Wolfsburg, durch die Abtei führte. Die Zisterzienser hatten sich in frühen Jahren von den Benediktinern abgespalten und haben in dieser Abtei ein wichtiges Zentrum dieses Ordens. Sehr eindrucksvolle Führung von einem sprachbegabten, rhetorisch geschulten Mönch in seinem Habit. Er erklärte uns verschiedene Redewendungen, die ursprünglich von diesem Kloster stammen. Tolle Kirche mit vielen Sehenswürdigkeiten, Kreuzgang, Brunnen, Kirchenfenstern, Totenhalle und vieles mehr. Den letzten Abend haben wir dann mit Singen, auch einige der externen Mitreisenden haben mitgesungen, gestaltet und die hinlänglich bekannte Rotweinmaus von Helmut Metzger durfte wieder der lauernden Katze durch List entkommen.
Am nächsten Tag war dann um 8 Uhr Aufbruch und erneut mussten wir wieder lange warten bis uns dann der Dieter (Wechsel in Hockenheim) um kurz vor 21 Uhr sicher zum Theo-Carlen-Platz zurückbrachte. Dank an Peter Schneider, unseren zweiten Vorsitzenden, für die Organisation der Reise.


Unser Besuch der Bundesgartenschau 2023
Unsere Wanderung 2023 im Kirkeler Wald
Die Raupen Nimmersatt beim Rosenmontagsumzug in Ommersheim
Ommersheim, 3.März 2025: Wie im vergangenen Jahr fand auch diesmal der Rosenmontagsumzug in Ommersheim nicht ohne Marias Kindergymnastik/Eltern-Truppe statt. Diesmal hieß das Motto: die Raupe Nimmersatt entlehnt von dem Buch die "kleine Raupe Nimmersatt" von Eric Carle aus dem Jahr 1969. Die Eltern, vermutlich unterstützt von den Älteren der Kinder, hatten sich in liebevoller Arbeit dem Schneidern/Kleben der grünen Kostüme gewidmet, die an diesem Rosenmontag in Ommersheim ihren großen Auftritt hatten. Der Umzug ist ja immer geprägt von Musik aus Holz- und Blechblasinstrumenten, sowie sehr viel lauterer Konservenmusik und eindrucksvoll geschmückten und bevölkerten Schauwagen, die sich durch die Straßen Ommersheim bewegen. Da sind die Kinder, diesmal als Raupen verkleidet entweder selbst zu Fuß unterwegs gewesen oder auch im Kinderwagen von Mutter oder Vater gefahren (wenn sie schon ermattet von den Strapazen nicht mehr weiterlaufen können) worden. Sie hatten auch genügend Gutzje geladen, um die Zuschauer entlang der Straße mit Süßigkeiten zu verwöhnen. Eltern und Kinder hatten sehr viel Spaß, verkleidet als nimmersatte Raupen, aufzutreten. Wir sind uns sicher, dass Maria Conen-Sand das nächstjährige Thema ausgesucht hat ( z.B. der Gilb, Fledermäuse, Eichhörnchen..). Alles in allem ein toller Tag für die Kinder und Eltern. Ganz großen Dank an Maria und ihren Mann Dominik für die tolle Ideen und die perfekte Organisation.

Fotogalerie
Am 6. Oktober war es endlich soweit und sieben Vereinsmitglieder Familie Schneider, Ernst-Ulrich, Beate, Bernadette, Manfred und Rainer bestiegen den Anton-Götten-Bus um 6.30 Uhr in SB-Malstatt. Dankenswerterweise fuhren uns Bernadettes Mann Karlheinz sowie Peter Schneider, der auch die Fahrt eingefädelt hatte, zum Bus-Bahnhof-Götten. Der Bus war mit Fahrer und 27 Gästen, die diese "Venetien Schlemmerreise" gebucht hatten, etwa halb voll.
Wir fuhren zunächst auf dem direkten Weg (Luzern, Gotthard Tunnel bis 32 Grad, Milano dann aus der Ebene in die Berge) nach San Zeno di Montagna, was den gesamten ersten Tag der Reise in Anspruch nahm. Für unseren Fahrer Wolfgang und uns war das Finden des Hotels eine Herausforderung, da keiner von uns ortskundig und das Navi nicht wirklich hilfreich war.
Der, mit engen Kurven gespickte, Aufstieg wurde von Wolfgang mit Bravour gemeistert. Oben angekommen bezogen wir unsere Zimmer im Albergo Sole und wurden dann mit einem tollen Sonnenuntergang und Blick auf die Berge im Westen, tagesabschließend belohnt.
Nach dem, für italienische Verhältnisse, reichhaltigen Hotelfrühstück (schlappes Brot und Kaffee) am nächsten Morgen ging es nach Verona, wo wir die römische Arena von außen zu sehen bekamen, die Baci der Julia (Giulietta) und Romeos verkosteten, den Balkon der Julia und deren Statue betrachten konnten, versiert geführt von der quirligen Aurora Solda. Dann ging es ins Valpolicella-Gebiet zunächst zur Kirche San Giorgio di Valpolicella und dann zum Weingut Roberto Mazzi mit Denise unser zweiten Reiseführerin. Das Weingut ist ein typischer Familienbetrieb blitzsauber und gut geführt. Die großartige Führung von Marianna, Verkostung und der Weinverkauf waren numero uno. Die Reben werden handverlesen und die Weine Classico, Superiore, Amarone (die Trauben werden 4 Monate luftgetrocknet und dann erst im Januar vergoren) sowie der liebliche Recioto sind von hoher Qualität. Aus den roten Trauben Corvina, Corvinone, Rondinella und Molinara werden gehaltvolle, sehr angenehme Weine produziert. Der Amarone ist teuer und sehr speziell und etwas für Genießer sowie der Recioto, ein Süsswein dem Amarone ähnlich aber kürzer vergoren.
Am nächsten Tag führte uns Amneris (Verdis Oper Aida lässt grüßen), unsere dritte Reiseführerin, und wir konnten eine Reismühle, Pila Vecia, besichtigen, Reis kaufen & einen ortsüblichen Risotto verkosten. Anschließend ging es ins Soave-Gebiet zum Weingut Monte Tondo wo wir, trotz Weißwein-Gegend, auch einen dünnen Rotwein verkosten durften. Auch die Weißweine waren nicht umwerfend; aber Aurora vom Tag zuvor übernahm die bruchstückhafte Übersetzung der Weinprobe. Die Toiletten waren über den Hof bei Regen und plumsig ohne Halterungen, also auch für die Muskeln der Kneipp-Gymnasten eine Herausforderung. Am nächsten Morgen, dem 9. Oktober unserem vorletzten Tag, erwartete uns bereits unsere charmante vierte Reiseführerin am Hotel. Wir fuhren zunächst nach Borgheto einem malerischen Ort am Mincio, dem Abfluß des Lago die Garda, der auch für die Bewässerung der Poebene, der Reisfelder usw. sorgt. Dann ging es weiter nach Lazise einem malerischen kleinen Ort am Lago die Garda, der vom heiligen Zeno beschützt wird. Dann gab es eine Verkostung von Tortellini, wo wir der Herstellung dieser speziellen Mini-Maultaschen beiwohnen durften. Von dort wurden wir dann zu einem Weingut Cascina Maddalena gefahren, im nahegelegenen Lugana-Gebiet, wo wir deren wunderbaren, doch sehr teuren Lugana Wein verkosten durften. Die Lugana-Rebe wird speziell in diesem Garda-See-nahen Weinanbaugebiet kultiviert. Da wir noch im Weingut auf die Abfahrt warten mussten, haben wir dann kurzerhand zu Dritt: Ernst, Peter und Rainer, eine Flasche Lugana genossen. Ein wahres Highlight. Zum Abendessen wurden wir auf ein Landgut gebracht, das dann für uns der krönende Abschluß unserer Schlemmerreise nach Venetien wurde. Ein Dreigänge-Menü mit Rot- und Weißwein wurde unser Abschiedsessen. Am nächsten Morgen, dem 10.10. mussten wir leider, bei regennassem Wetter, schon wieder den Rückweg antreten. Auf der gleichen Route wie auf dem Hinweg und viel Verkehr um Milano dann kurz vor der Schweizer Grenze konnten wir an der Autobahnraststätte nochmal italienische Waren (Salami, Parmesan, Schinken, Wein...) einkaufen. Nach 12 h Fahrt sind wir wohlbehalten, voller Eindrücke, aber ganz schön ferdisch, um 20 Uhr beim Bus Bahnhof abgeliefert worden. Dank an Peter Schneider, Wolfgang unseren Busfahrer & die Fa. Götten, die dies möglich machten.
Mosel, Saar und Sauer und niemand war sauer!
Kneipp-Verein Ormesheim hoch zu Rad
Unser Wanderwart hatte für uns einen fahrradtechnischen Leckerbissen ausgewählt. Rehlingen an der Mosel ganz in der Nähe von Nittel am Hang gelegen liegt das Landhotel Gales. Vom einstigen Moselblick, so hieß das Hotel früher, ist heute trotz der Nähe, kaum noch etwas zu sehen. Baumbewuchs verhindert diesen attraktiven Anblick. Nach kurzer Anreise, zwei Männer waren bereits Tags zuvor per E-Bike angereist, kamen wir um die Mittagszeit in Rehlingen an. Ganz gespannt auf die geplante erste Tour fuhren wir dann die Mosel aufwärts Richtung Nennig, wo wir unsere erste Rast einlegten. Viele von uns vierzehn Radlern zog es aber weiter Richtung Perl. In Perl fanden wir dann ein schönes Restaurant, wo wir leider sehr lange auf unser Essen warten mussten. Dadurch verzögerte sich dann die Fahrt zurück. Wir fuhren in die Nacht hinein und für den einen oder die andere eine ungewohnte Erfahrung. Zwei Radler verloren wir und diese mussten den Weg dann mühsam selbst finden. Am Schluss waren dann gegen 23 Uhr doch noch alle wohlbehalten zurück am Hotel. Da die sportliche Performance ungleich verteilt war, gab es ab dieser ersten Fahrt eine Genießer- und eine sportive Gruppe. Am nächsten Tag ging es dann die Mosel hinunter Richtung Konz und dann weiter die Saar aufwärts nach Saarburg, wo wir ein einfaches Essen serviert bekamen. Saarburg war voller Touristen. Zurück ging es diesmal bei Tageslicht auf manchmal eigenartige Weise zurück zur Saarmündung und weiter die Mosel hinauf. Die Genießer konnten wir auf dem Rückweg in Wasserliesch beim Iraner im Biergarten direkt an der Mosel wiedersehen. Am Abend im Hotel konnten wir die hauseigene Küche degustieren und waren zufrieden. Am dritten Tag wollten wir nun auch Luxemburg erkunden. Dazu mussten wir zunächst die Mosel hinunter die Saar hinauf, diese überqueren, dann die Mosel überqueren und wieder am anderen Ufer hinauf bis Wasserbillig und schließlich, die Sauer überqueren. Dann fast bis Echternach auf der luxemburgischen Seite. Kaffee und Kuchen schmeckten auch in Luxemburg, doch dann ging es zurück von Wasserbillig mit der Fähre (kostenpflichtig) nach Wasserliesch, die nicht alle Radler gleichzeitig erreichten. Am anderen Ufer angekommen ging es wieder zurück nach Nittel, wo wir im Weingut Apel bei Wein und gutem Essen einkehren durften.
Der letzte Tag war etwas verregnet, daher war die Fahrt nach Grevenmacher zum Schmetterlingsgarten nur eine kurze. Die Idee war von Gregor und alle machten mit. Es hat sich wirklich gelohnt, Schmetterlinge dort zu beobachten, Kois im Wasser zu sehen, Schildkröten und Chamäleons zu beobachten; auch eine Schulklasse mit internationaler Betreuung, die voller Freude über das Gesehene berichteten konnten wir sehen.
Den Abschluss zelebrierten wir dann wiederum im Weingut Apel; diesmal wegen kühler Witterung drinnen. Mit zwei wunderbaren hauseigenen Flaschen Sekt feierten wir dann den Abschied von Nittel und Rehlingen und bedankten uns ganz herzlich bei unserem Wanderwart Herbert Schweitzer für die Organisation der tollen Radwanderungen. Ein rundum gelungener Ausflug an die Mosel.

Das große Bobbycar Rennen
Unsere Fahrt nach Kallstadt und St. Martin am 07.11.2025
Bei zwar nebligem, aber regenlosem Himmel machten wir uns auf nach Kallstadt i.d. Pfalz. Im vollbesetzen Bus knallten insbesondere auf den hinteren Sitzen schon bald die Korken. So kam man dann gut gelaunt beim Zwischenziel "Kallstadt" an. Nach einer Erkundung des Ortes hieß es dann bald auch: "Kohldampf". Hier konnte das Restaurant "Winzerstuben Weick" helfen. Die vorbestellten Gänsebraten und auch die a` la carte - Gerichte stillten vorzüglich den Hunger.
Dann gings weiter zum Hauptpunkt der Tagestour, dem schönen Weinort St. Martin, wo Weinfest war. Zahlreiche Stände und Weinlokale luden hier ein. Nach diversen Schoppen vom Rebensaft machten wir uns gegen 20:30 Uhr auf den Heimweg.
Ein schöner Tag, der nach Meinung vieler Teilnehmer wiederholt werden kann.
Adventsfest 2025

Sommerfest 2025
Unser Sommerfest 2025 am 13.09.2025 im Vereinsheim des Schützenvereins Edelweiß
war sehr erfolgreich. Leider haben nur wenige Eltern und Kinder aus unseren Kindersparten teilgenommen, so dass wir uns entschlossen haben die bestellte Hüpfburg wieder abzusagen. Dafür wurden die Kinder mit einer phantasievollen Gesichtsbemalung und Seifenblasen machen entschädigt.
Fa. Bauer aus Ensheim hat uns mit sehr gutem Essen beliefert. Der vom 1. Vorsitzenden selbst gefangene Lachs, wurde als Vorspeise ebenfalls gerne angenommen. Unsere Mitglieder hatten reichlich Kuchen gespendet, so dass auch diesbezüglich kein Mangel herrschte. Käse und guter Rotwein rundeten das kulinarische Angebot ab. Viele Helfer/innen haben ihren Teil zum Gelingen des Festes beigetragen. Auch der Wettergott spielte mit und ließ alles im Trockenen ablaufen.